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VERGABERICHTLINIEN (Stand 10.12.2005)

1. Welche Projekte können gefördert werden:
a) Laut §2 der Satzung der Bertha-von-Suttner Stiftung werden wissenschaftliche Veranstaltungen und Forschungsvorhaben sowie die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen und Medien gefördert.
b) Bei der Förderung wird ein Schwerpunkt auf Projekte gelegt, die zur Förderung des Friedens, der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit beitragen. Besondere Berücksichtigung finden kleinere Träger, die ihre wissenschaftliche Arbeit mit praktischer Tätigkeit in sozialen Bewegungen verbinden.
c) Gefördert werden können nur Projekte von gemeinnützigen Trägern.
d) Projekte von nicht gemeinnützigen Trägern können nur in Kooperation mit der Stiftung durchgeführt werden.
e) Die Träger verpflichten sich, auf die Unterstützung durch die Stiftung in allen im Rahmen des Projektes erscheinenden Ankündigungen und Veröffentlichungen hinzuweisen.
f) Der Umfang der Förderung beträgt maximal 75% der tatsächlich entstandenen Kosten. Die Auszahlung erfolgt in der Regel nach Abrechnung des Projektes. Über Ausnahmen entscheidet der Stiftungsrat.

2. Kooperationsprojekte
Über Kooperationsprojekte wird eine entsprechender Vertrag abgeschlossen. Bei Kooperations­projekten tritt die Stiftung als gleichberechtigter Partner auf. Sie entscheidet mit bei den wichtigen Eckpunkten dieser Projekte, so z.B. bei der Festlegung von Inhalten, der Zielgruppe, ggf. des Veranstaltungsortes etc. Die Stiftung wird dabei durch den Vorsitzenden bzw. durch einen jeweils vom Stiftungsrat bestimmten Projektverantwortlichen vertreten. Die finanzielle Verantwortung trägt der Kassierer der Stiftung. Rechtlich verbindliche Verträge und Anträge können nur vom Treuhänder der Stiftung unterzeichnet werden. Notwendiger Bestandteil der Kooperation ist der regelmäßige und zeitnahe Austausch über laufende Entwicklungen bei Planung und Durchführung des Projektes.

3. Antragstellung
Was soll dem Antrag beiliegen:

  1. Kurzbeschreibung
  2. Antragssumme
  3. Einnahmen-/Ausgaben-Kalkulation
  4. Infos über den Antragsteller, ggf. Freistellungsbescheid bei Gemeinnützigkeit
  5. AnsprechpartnerIn für Nachfragen

4. Termine für Anträge
Anträge sind zu richten an die Postanschrift der Stiftung beim DFG-VK Bildungswerk NRW.
In einem schriftliche Vergabeverfahren entscheidet der Stiftungsrat jeweils über Anträge die bis zum 31.1. (Entscheidung bis 31.3.) bzw. bis zum 31.7. (Entscheidung bis zum 31.9.) jeden Jahres vorliegen. Über weitere Anträge die bis zum 1.11. eingegangen sind und über solche, die im schriftlichen Verfahren nicht behandelt werden konnten, entscheidet der Stiftungsrat auf seiner jährlichen Sitzung am Ende des Jahres.

5. Abrechnung
Über die entstandenen Kosten sind Belege einzureichen, für den durch die Stiftung übernommenen Anteil im Original, für den Rest als Kopie. Unterschreiten die tatsächlich entstandenen Kosten den Kostenplan, wird der Unterstützungsbeitrag der Stiftung entsprechend nach unten angepaßt. Belegexemplare sind von Ankündigungen (2x) und von Publikationen (10x) vorzulegen.
Wurden Gelder bereits vor der Abrechnung des Projektes gezahlt und können im Nachhinein entsprechende Belege nicht vorgelegt werden, fordert die Stiftung die Gelder wieder zurück.
Wird das bewilligte Geld nicht inenrhalb von zwei Jahren nach Bewilligung ebgerufen, verfällt der Förderbetrag. Diese Frist kann in begründeten Ausnahmefällen durch Antrag an den Stiftungsrat verlängert werden.

 

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